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Aktuelles
Film: Der Weg der Wanderhuren Drucken E-Mail

Tatort Dortmund. Eine junge Prostituierte, eine Roma namens Puppy, wird von einem Freier aus dem Fenster seiner Wohnung geworfen. Sie überlebt nur knapp und wird für den Rest ihres Lebens gezeichnet sein. Im Mai 2011 war der Straßenstrich in Dortmund geschlossen worden. Zu viele Anwohner der Dortmunder Nordstadt hatten sich beschwert. Ziel der Aktion war es, die ungeliebten Roma-Prostituierten loszuwerden. Man hoffte, sie würden dahin zurückkehren, wo sie hergekommen waren. Doch die Rechnung ging nicht auf. Denn in ihrem Heimatland Bulgarien haben die jungen Frauen keine Perspektive. Sie blieben in Dortmund und arbeiten nun im Verborgenen und manchmal unter großer Gefahr, wie Puppys Schicksal zeigt. Zwischen Stolipinovo und Dortmund fahren mehrmals in der Woche Kleinbusse hin und her. Dann natürlich kommen trotz der Schließung des Straßenstrichs immer noch Frauen aus Stolipinovo. Und das wird auch so bleiben, solange sich die Verhältnisse dort nicht ändern. Der Film erzählt von Puppy und ihrer Familie, von ihrem Leid, von ihrem Alltag und von ihrer Hoffnung, eines Tages ein besseres Leben zu haben. Eines, in dem sie erwünscht sind.

(Quelle: ARD Mediathek)                                                         Zum Film

 
EU: Arbeitserlaubnis Rumänien und Bulgarien Drucken E-Mail
Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Informationsschrift heraus gegeben für ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - hier
 
Runder Tisch Prostitution NRW Drucken E-Mail
Der Runde Tisch Prostitution hat im Dezember 2010 durch Beschluss der NRW-Landesregierung  den Auftrag erhalten, ein Handlungskonzept zur Umsetzung des Prostitutionsgesetzes in Nordrhein-Westfalen zu erarbeiten. Im Januar 2010 hat der Runde Tisch seine Arbeit aufgenommen.

In einem Grundlagenpapier wurden Ende letzten Jahres das Selbstverständnis, die Ziele und die Möglichkeiten des Runden Tisches Prostitution NRW zusammengefasst.

 
 
P-Konto Drucken E-Mail

Zum 01.01.2012 verändert sich das übliche Girokonto und verliert seinen Pfändungsschutz. Gerade EmpfängerInnen von Sozialleistungen konnten bisher bis 14 Tage nach Eingang über ihr Geld verfügen. Zum 01.01.2012 kann nun das Girokonto gepfändet werden, weshalb eine Umwandlung in ein P-Konto sinnvoll sein kann.

Die Verbraucherzentrale NRW informiert auf ihrer Internet-Seiteüber alle Fragen rund um das P-Konto .

 
Stellungnahmen zum Dortmunder Straßenstrich Drucken E-Mail

Stellungnahme der Sexarbeiterinnen vom Straßenstrich, Dortmund, März 2011

Stellungnahme der Beratungsstelle Kober, Dortmund, 01.03.2011

Stellungnahme des bufas e.V., 01.04.2011

Berichterstattung DAH/bufas e.V., Berlin, 01.04.2011

Stellungnahme von Madonna e.V. , Bochum, 25.05.2011

Erklärung zum Internationalen Hurentag des bufas e.V., 02.06.2011

Interview der DAH mit Vorstandsmitglied Claudia Fischer-Czech vom bufas e.V., 02.06.2011

 

 
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